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DRITTES STADIUM  (1805-06): Hegels erstes vollständiges, aber noch nicht endgültiges philosophisches

DRITTES STADIUM (1805-06): Hegels erstes vollständiges, aber noch nicht endgültiges philosophisches

 

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DRITTES STADIUM

(1805-06)

 

Hegels erstes vollständiges, aber noch nicht endgültiges philosophisches System

 

Hauptquelle: "System der spekulativen Philosophie" (Systementwurf III)

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Die "Fortsetzung" und "C. die Wissenschaft" sind aber nicht die einzigen Texte, die diesen weiteren logischen Schritt Hegels dokumentieren. Es gibt noch andere, wie z.B. alle Fragmente, Studien, Vorlesungen usw., die später von Hegel zur Verfassung seiner "Phänomenologie des Geistes" verwendet und darin integriert werden. Es ist eben genau das phänomenologische Thema, also der Weg, den der individuelle Mensch (Bewusstsein des Einzelnen) und die Menschheit im Allgemeinen (universelles Bewusstsein) vom empirischen zum absoluten Wissen zurücklegt, das die Antwort Hegels auf die Frage von 1803 nach der Begründung der absoluten Sittlichkeit durch eine ebenso absolute Religion bildet.

Auf der Grundlage seiner Studien über die Erhebung des Menschen zum Absoluten durch die Geschichte der Religion und der Philosophie, gelangt Hegel 1805-06 sein System abzuschließen. Er kann das letzte Kapitel hinzufügen, das  über den ’absoluten Geist’. Mit dem absoluten Geist ist das absolute Selbstbewusstsein gemeint, das der Mensch in der Geschichte durch die Kunst, die Religion und vor allem die Philosophie erreicht hat.

Untersuchen wir nun die Bedeutung, die dieses Kapitel über den Begriff des ‚absoluten Geistes‘ im Ganzen des Systems hat.
Im Kapitel "C. Kunst, Religion und Wissenschaft", zu dem der bereits zitierte Text "C. Die Wissenschaft" eine Art Vorarbeit darstellt, entwickelt Hegel die drei ‚Formen‘, mit denen der Geist sich selbst erscheint, wobei man unter Geist natürlich nicht das individuelle Wesen versteht, sondern den Weltgeist, das absolute Wesen, das von seiner Entäußerung in der Natur in sich selbst zurückkehrt.
Der schwäbische Denker drückt sich zu dieser Thematik folgendermaßen aus:

„Der absolut freye Geist, der seine Bestimmungen in sich zurückgenommen, bringt nun eine andre Welt hervor; eine Welt, welche die Gestalt seiner selbst hat; wo sein Werk vollendet in sich ist, und er zur Anschauung seiner als seiner gelangt“ (GW 8, S. 277, 9-12).

Es gibt drei verschiedene Modalitäten für diese Selbsterzeugung oder Selbstanschauung des Geistes, die man nach dem bereits gebildeten dialektischen Schema Unmittelbarkeit - Vermittlung – vermittelte Rückkehr zur Unmittelbarkeit auch als Stufen interpretieren soll.
Die erste Modalität ist die Kunst. Sie ist der Geist, der sich selbst unmittelbar, formal anschaut:

„Sie ist unmittelbar die Form, der der Inhalt gleichgültig ist, und die sich in jedem herumwerfen könnte – jedes als Unendliches zur Anschauung bringen kann“ (GW 8, 278,12-14).

Wegen dieser Besonderheit ist die Kunst nicht dazu geeignet, das Wesen des Geistes zu erfassen, da dieses Wesen nichts Formales, Mittelbares ist, sondern vielmehr ein Inhalt, das Resultat einer Vermittlung:
„Die Kunst erzeugt die Welt als geistige und für die Anschauung - sie ist [...] der begeisterte Geist - der sich in Empfindung und Bild einhüllende, worunter das Furchtbare verborgen ist. Sein Element ist die Anschauung – Aber sie ist die Unmittelbarkeit, welche nicht vermittelt ist – dem Geiste ist daher diß Element unangemessen. Die Kunst kann daher ihren Gestalten nur einen beschränkten Geist geben; - die Schönheit ist Form, sie ist die Täuschung der absoluten Lebendigkeit, die sich selbst genügt, und in sich geschlossen und vollendet sey. – Diß Medium der Endlichkeit; die Anschauung kann nicht das Unendliche fassen; es ist nur gemeynte Unendlichkeit. Dieser Gott als Bildsäule (...) ist gemeynte, nicht wahre Vorstellung, - es ist nicht die Nothwendigkeit, - nicht die Gestalt des Denkens darin; - die Schönheit ist vielmehr der Schleyer, der die Wahrheit bedeckt, als die Darstellung derselben. (...); der Künstler fodert daher häuffig, daß das Verhältniß zur Kunst nur Verhältniß zur Form sey, und von dem Inhalt zu abstrahiren sey; - aber diesem Inhalt lassen sich die Menschen nicht nehmen“

(GW 8, S. 279-280,12-2). 

Die Kunst ist also an sich widersprüchlich, denn einerseits strebt sie danach, das Absolute zu erfassen, das Geist ist; andererseits jedoch fordert sie, es in der unmittelbaren Form der Intuition zu erfassen, die jedoch vollkommen ungeeignet ist, die Form des Geistes, die Vermittlung, Gedanke, Notwendigkeit ist, zu begreifen und auszudrücken. Die Kunst ist also nicht geeignet, die Form des Geistes ‚erscheinen‘ zu lassen.
Hegel greift daher 1805/06 sowohl die Thematik als auch die Terminologie und die Schlussfolgerungen aus dem Text...es ist nur die Form... von 1803/04 wieder auf, zeigt jedoch, dass er eine weitaus präzisere Systematisierung erreicht hat. Dies wird dadurch deutlich, dass er weniger individuelle Beispiele liefert, sondern vielmehr prinzipielle Überlegungen auf hoher Abstraktionsebene vollzieht: Er bezieht sich nicht auf diese oder jene Form von Kunst, sondern auf die Kunst an sich, auf ihren Begriff. Denn es ist der Begriff der Kunst, der in sich die Notwendigkeit ihres Überganges zu etwas Höherem trägt: zur Religion.
So drückt sich Hegel in seiner unverwechselbar lapidaren Sprache aus, die nun schon ohne jeden Zweifel die Sprache der großen systematischen Werke erahnen lässt:

„Die Kunst ist in ihrer Wahrheit vielmehr Religion.“ (GW 8, S. 280,13).

In der Religion erscheint der Geist sich selbst nicht in unmittelbarer, äußerlicher, schöner Form, sondern bereits als Inhalt:

„In der Religion aber wird der Geist sich Gegenstand, als absolut allgemeines oder als Wesen der Natur [, des] Seyns und Thuns, und in der Gestalt des unmittelbaren Selbsts - das Selbst ist allgemeines Wissen, und die Rückkehr dadurch in sich“ (GW 8, S. 280, 17-20).

Wie bei der Kunst so bewegt sich Hegel auch bei der Religion auf hohem Abstraktionsniveau, ohne jeglichen Kompromiss mit der empirischen Wirklichkeit.(4) Denn er bezieht sich nicht auf diese oder jene historische Religion, sondern auf die absolute Religion, und nimmt somit die Grundthematik wieder auf, die sich nach der Ausarbeitung des Begriffes der absoluten Sittlichkeit eröffnet hatte. Dies besagt auch die Fortsetzung der eben zitierten Stelle:

„Die absolute Religion ist diß Wissen - daß Gott die Tiefe des seiner selbst gewissen Geistes ist, - dadurch ist er das Selbst aller“

(GW 8, S. 280, 20-22).

Natürlich handelt es sich für Hegel nicht um den Gott einer bestimmten Religion, sondern um den Gott der absoluten Religion, oder, was dasselbe bedeutet, der Religion als Begriff:

„Es (1) ist das Wesen das reine Denken, - aber dieser Abstraction entäussert, ist er wirkliches Selbst; (...) er ist ein Mensch, der gemeines räumliches und zeitliches Daseyn hat – und dieser einzelne sind alle Einzelnen – die göttliche Natur ist nicht eine andre als die menschliche.“ 
(GW 8, 280,22-26)

In der Folge beschreibt Hegel den Begriff der absoluten Religion noch eindeutiger:
„Alle andern Religionen sind unvollkommen; [...]. Die absolute Religion aber ist das Tiefe, das zu Tage herausgetreten - diß Tiefe ist das Ich – es ist der Begriff, die absolute reine Macht“ (GW 8, S. 280-281,26-4).

Mit den unmittelbar darauffolgenden Überlegungen (GW 8,281-282) kehrt der Philosoph zu einigen Gedanken zurück, die deutlich die Problematik der Beziehung zwischen absoluter Religion und wahrer Demokratie wiederaufgreifen, oder etwas allgemeiner ausgedrückt, zwischen den Religionsformen und den Regierungsformen, ein Problem, das er schon bei der Abfassung der Ergänzung zum "System der Sittlichkeit" sowie des Textes "Fortsetzung des Systems der Sittlichkeit" behandelt hatte.
Auch jetzt zeigt Hegel nicht den leisesten Zweifel über die Tatsache, dass die absolute Religion der wahren Demokratie, dem absoluten Volk im Sinne eines freien Volkes entspricht:(2)

„In ihr (3) ist also der Geist mit seiner Welt versöhnt - [...] - in der Religion erhebt jeder sich zu dieser Anschauung seiner als [eines] allgemeinen Selbst [...] - er ist dem Fürsten gleich – es ist das Wissen seiner als des Geistes - er gilt Gott soviel als jeder anderer“ 
(GW 8, S. 281, 5-18).

Aber auch die Religion ist nicht die geeignete Form, um den Geist sich selbst erscheinen zu lassen. Sie ist noch nicht dazu imstande, die Form, mit der des Geistes sich selbst erscheint, an seine Seinsform, an seinen Inhalt anzupassen:

„Die Religion aber ist der vorgestellte Geist, das Selbst das sein reines Bewußtseyn und sein wirkliches nicht zusammen bringt, dem der Inhalt von jenem in diesem als ein anderes gegenüber tritt.„ (GW 8, S. 282, 6-8).
Es bleibt also auch in der Religion etwas anderes, ein Element, das der reinen Form des Geistes, d.h. dem reinen Denken, fremd ist. Dieses Element ist ein Hindernis für die Rückkehr des absoluten Geistes in sich, d.h. für die Anpassung der Erscheinungsform des Absoluten im reellen Bewusstsein an seine eigene Seinsform. In der Sprache des sogenannten "Systemfragments" von 1799-1800, die in der "Phänomenologie" wiederaufgenommen wird, ist in der Religion die Erhebung des Endlichen zum Unendlichen, des empirischen zum absoluten Bewusstsein nicht vollständig. 
Der Grund dafür liegt darin, dass der Religion die Form der Einsicht fehlt, die Momente des Geistes werden von ihm nicht „begriffen“, „eingesehen“ (GW 8, 286,3). Und in den nachfolgenden Zeilen stellt Hegel dies noch eindeutiger und expliziter klar:

„Der Inhalt der Religion ist wohl wahr; aber diß Wahrseyn ist eine Versicherung – ohne Einsicht –„ (GW 8, S. 286, 4-5).

Das bedeutet, dass in der absoluten Religion der endliche Geist sehr wohl von der Existenz des absoluten Geistes erfährt und er stellt ihn sich auch vor; er weiß daher mehr als in der Kunst, deren Höhepunkt von der Anschauung des Universalen als Grund der Schönheit der Natur gebildet wird.
Dennoch führt auch die Religion den endlichen Geist nicht zu einer Erkenntnis des unendlichen und absoluten Geistes, d.h. ihr gelingt es nicht, diesen in der einzig zu ihm passenden Form zu zeigen, in der Form des Begriffes.
Das Wesen des Weltgeistes und das Wesen des individuellen Geistes an-sich stimmen überein, sie sind beide ‘Begriff’, ‘das Logische’. Deshalb ist es klar, dass auch ihre Übereinstimmung in der Wirklichkeit, d.h. im Vorgang der Erhebung des individuellen Geistes zum absoluten Geist, im logischen Element, im Wissen stattfinden muss. Und tatsächlich setzt Hegel sein Manuskript fort, indem er diesen Begriff sehr klar und deutlich erläutert und nicht den geringsten Zweifel über die ursprüngliche Bedeutung seiner Auffassung der Beziehung zwischen Religion und Philosophie lässt:

„Diese Einsicht ist die Philosophie, absolute Wissenschafft – derselbe Inhalt als der der Religion – aber Form des Begriffs.“

(GW 8, S. 286, 6-7)

Die Philosophie, natürlich bereits seine eigene spekulative Philosophie - wie Hegel in den nachfolgenden Absätzen durch die Zusammenfassung der bereits dialektischen Struktur seines Systems (Triade: Idee-Natur-Geist) erklärt, ist die ‚absolute Wissenschaft‘, weil sie die einzige geeignete Erscheinungsform des Weltgeistes, des Absoluten, im individuellen Geist bzw. im Menschen, darstellt.
Die Absolutheit der Philosophie als Erscheinungsmodalität des Absoluten für das menschliche Bewusstsein erklärt auch das, was wir am Anfang dieses Stadiums erläutert hatten, und zwar dass die verschiedenen Modalitäten dieser Erscheinung gleichzeitig auch Entwicklungsstufen entsprechen. Dabei stellt die vollkommene Form, die Philosophie, im Vergleich zu den beiden anderen Formen - Kunst und Religion - auch eine höhere Stufe dar.
Somit wird auch die Beziehung verständlicher, die zwischen der historischen Struktur der Erarbeitung der Beziehung von Kunst, Religion und Philosophie im Text "Fortsetzung des Systems der Sittlichkeit" und der systematischen Struktur der Erarbeitung derselben im Kapitel "C. Kunst, Religion und Wissenschaft" aus der "Philosophie des Geistes" von 1805/06 besteht.
Da die Struktur der Geschichte nichts anderes ist als die Entfaltung des Absoluten durch die Abfolge der menschlichen Gemeinschaften und die Struktur des Absoluten laut Schema ’Unmittelbarkeit -Vermittlung - vermittelter Rückkehr zur Unmittelbarkeit’ dialektischer Natur ist, konnte auch die Entfaltung des Absoluten in der Geschichte nur nach diesem Schema ablaufen. Das bedeutet, dass zuerst ‚künstliche Zivilisationen‘ gegründet wurden, die auf einem unmittelbaren, durch die Kunst gewonnene Beziehung zum Absoluten basierten; dann ‚religiöse Zivilisationen‘, deren Fundament auf einer mittelbaren, durch die Religion ermöglichte Beziehung zum Absoluten gelegt wurde; schließlich ‚philosophische Zivilisationen‘, basierend auf einer Beziehung zum Absoluten durch ‚vermittelte Unmittelbarkeit‘. Diese kann allein die Philosophie als Wissenschaft hervorbringen.(4)
Somit kann man daraus folgenden Schluss ziehen: Die Philosophie stellt nicht nur in ideeller Hinsicht den Höhepunkt in der Erhebung des individuellen Geistes zum absoluten Geist dar, also des Menschen zum Absoluten, sondern bildet auch in reeller Hinsicht den Höhepunkt der Geschichte, den Augenblick der maximalen Entfaltung des Absoluten in der Wirklichkeit der menschlichen Gemeinschaft.
Dass die Realisierung der Philosophie in der Welt eine Utopie im negativen Sinne des Wortes bzw. etwas nicht Realisierbares sei, wurde von Hegel ein für alle mal sehr klar und explizit am Ende seiner Jenenser "Philosophie des Geistes" dementiert. Ermutigt durch den Enthusiasmus über seine neueste Erkenntnis, die eine zwanzigjährige, geduldige intellektuelle Entwicklung abschließt, schreibt er, dass

„Das Universum, so unmittelbar frei vom Geiste, - aber muß zu ihm zurückkehren – oder vielmehr sein ist das Thun, diese Bewegung - er hat sich die Einheit herzustellen - ebenso  in Form der Unmittelbarkeit, er ist die Weltgeschichte. In ihr hebt sich diß auf, daß nur ansich die Natur und Geist ein Wesen ist - der Geist wird zum Wissen derselben.“  
(GW 8, S. 287,20-24).

Die Verwendung von „muss“ lässt keinen Zweifel: Die Versöhnung zwischen dem Menschen und dem Absoluten, in der Sprache der Logik die ‚vermittelte Unmittelbarkeit‘, unterliegt nicht dem Ermessen des Individuums oder zufälligen Entscheidungen von empirischen und ebenso zufälligen Subjekten, sondern wird aufgrund einer dem Absoluten innewohnenden Energie stattfinden, die wiederum Zeit und Ort ihres Auftretens zu bestimmen weiß.
Der Mensch ist nicht Herr dieser Selbstbewegung des Absoluten, deren Verwirklichung hängt nicht von ihm ab, sondern vom Absoluten selbst. Hat er jedoch einmal in Bescheidenheit das Absolute in sich aufgenommen, wenn auch durch die „Anstrengung des Begriffs“, und hat auf diese Art und Weise das absolute Wissen, die ‚absolute Wissenschaft‘ erlangt, kann er Herr über sich selbst werden. Erst nachdem er Herr über sich selbst geworden ist, kann er es anstreben, Herr über die Natur zu werden, wie Hegel in der abschließenden Ergänzung am Rande des fraglichen Manuskriptes erklärt:

„der Mensch wird nicht Meister über die Natur, bis er es über sich selbst geworden ist - Sie ist Werden zum Geiste an sich; daß diß Ansich daseye, muß der Geist sich selbst begreifen -“ (GW 8, S. 287, 25-27).

Die heutige Menschheit will Herrscherin über die Natur werden, noch bevor der Geist Herrscher über sich selbst geworden ist, d.h. nach Hegels Worten bevor er sich selbst begriffen hat.. Möglicherweise kann uns Hegel noch heute (oder vielleicht gerade heute?) viel zu diesem Thema lehren. Deshalb ist es auch nicht fehl am Platz, diese entscheidende Periode der Entwicklung des jungen Hegel mit diesen Worten und der darin ganz bewusst enthaltenen Botschaft abzuschließen.

ENDNOTEN

1) Gemeint: Gott.
2) Zum Begriff des ’freien Volkes’ vergleiche man die hervorragende Arbeit von Leo Lugarini "Hegel. Dal mondo storico alla filosofia".

3) Gemeint: in der absoluten Religion.

4) Bzw. auf die Versöhnung mit dem Wesen, mit der Schönheit der Natur und des Lebens, die jedoch von Wissen, von Bewusstsein und auch vom Schmerz vermittelt wird, wie es Hegel schon an diversen Stellen seiner frühen und reifen Schriften eindrucksvoll erklärt hat.

 

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