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1.2.2 ZWEITES STADIUM:  Die Anwendung der Kategorie der Natürlichkeit auf die Wissenschaften und Kün

1.2.2 ZWEITES STADIUM: Die Anwendung der Kategorie der Natürlichkeit auf die Wissenschaften und Kün

 

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ZWEITES STADIUM
 

Die Anwendung der Kategorie der Natürlichkeit
auf die Wissenschaften und Künste

 

(16. August 1787 - 7. August 1788)

Hauptquelle: Schulaufsätze

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Einleitende Bemerkungen

Das zweite Stadium dieser Phase der Entwicklung des Denkens Hegels wird von der Problematik der Frage nach der Aufklärung auf dem Gebiet der Wissenschaften und Künste dominiert. Die andere Frage, die viel komplexer und Hegels Grundinteresse innewohnt, nach der Aufklärung des ’gemeines Mannes’ bleibt zunächst im Hintergrund. Die Aufklärung des gelehrten Menschen wird vom jungen Philosophen vor allem durch das Lesen der damaligen Zeitschriften vertieft, aus denen er die Artikel transkribierte oder zusammenfasste, die ihn am meisten interessierten. Glücklicherweise sind viele dieser Exzerpte erhalten. Sie erlauben es uns, die Entwicklung seines Denkens von Januar 1787, dem Monat, in dem das Schreiben des Tagebuchs unterbrochen wurde, bis September 1788 zu rekonstruieren.[1]

Während der intellektuelle Fortschritt in de ersten Stadium von ihm im Tagebuch vermerkt wurde und daher durch Lesen dieser Quelle rekonstruiert werden kann, wurde der Fortschritt in dieser zweiten Phase sozusagen vom jungen Studenten in schriftlicher Form durch Auszüge aus den gelesenen Werken „synthetisiert“. Der Grund dafür, nämlich die unterschiedliche Schriftform, in der Hegel von Zeit zu Zeit seinen intellektuellen Fortschritt aufzeichnete, liegt nicht in zufälligen oder psychologischen Gründen, wie zum Beispiel. seine Reifung und die konsequente Aufgabe der Verwendung eines Tagebuchs, sondern in der immanenten Dialektik der Entwicklung seines eigenen Denkens. Die introspektive Form des Tagebuchs passte zu Hegel, solange er seine eigenen Reflexionen über die Mitmenschen um sich herum sammeln und sein Urteil über diesen Bereich seiner täglichen Lebenserfahrung formen und ausdrücken musste. Gerade dieses Beobachtungs- und zugleich Beurteilungsverfahren veranlasste ihn in den Jahren 1786-1787, sich ein eigenes Urteil über die damalige Gesellschaft zu bilden (offensichtlich nach seinem eigenen, begrenzten geografischen Horizont). Er sah im Projekt einer ’Aufklärung des gemeinen Mannes’ die Lösung dessen, was ihm das größte Problem der Zeit erschien, nämlich das Überleben des Aberglaubens trotz der Aufklärung. Sobald er zu diesem Schluss kam, eröffnete sich ein neues Stadium in seiner Entwicklung. Dieses Staidum bestand nicht mehr darin, die Welt der Gegenwart zu beobachten und zu beurteilen und hierdurch ein moralisches Ideal zu bilden, sondern darin, die Welt der Vergangenheit zu vertiefen, um dadurch die grundlegenden Aspekte der menschlichen Gesellschaft zu verstehen. Nur so konnte Hegel tatsächlich die Hauptmerkmale der Aufklärung durch die Wissenschaften und Künste begreifen. Die Jahre 1787-1788 sind daher geprägt von eingehenden Lektüren zu verschiedenen Aspekten der menschlichen Gesellschaft, insbesondere der Vergangenheit.[2]

 

Die Natürlichkeit der alten Dichter

Nachdem Hegel die Kategorie der Natürlichkeit als Maßstab für ein  richtiges Verhältnis zwischen dem Inneren und dem Äußeren, dem Inhalt  und der Form und als Maßstab einer richtigen, zur individuellen und  sozialen Glückseligkeit führenden Aufklärung rezipiert hatte, konnte er  seinen Mangel an einem ’gründlichen und philosophischen Studium der  Geschichte’ beseitigen. Das heißt nicht, dass er die Geschichte ab diesem  Zeitpunkt systematisch zu studieren begann, sondern dass er über das  geschichtliche Material, das er bisher gesammelt hatte und das er in  diesen Monaten weiter sammelte, nachdachte und zu einer gesamten,  philosophischen Interpretation der Geschichte kam. Das gelang ihm, eben  weil er jetzt endlich über eine Kategorie verfügte, auf die er sein  philosophisches Urteil gründen konnte. 

Bei der Gewinnung einer philosophischen Interpretation der Geschichte bleibt Hegel noch auf dem Niveau der Wissenschaften und der  Künste und kommt noch nicht zu dem Niveau der ’Aufklärung des gemeinen Mannes’ zurück. Er untersucht die Geschichte der Dichtkunst in  der Form eines Vergleichs zwischen der Kunst der alten und der neueren  Dichter, damals ein Hauptthema der Intellektuellen.[3] Er tat dies aber mit dem Ziel, seine eigenen philosophischen Fragen zu klären und nicht an der damaligen Debatte teilzunehmen. 

 

Schulaufsatz: "Über einige charakteristische Unterschieden der alten Dichter (von den neueren)"

Zu diesem Thema schrieb er insbesondere zwei Aufsätze "Über einige charakteristische Unterschiede der alten Dichter (von den neueren)" vom 7. August 1788[4]  und, weniger bedeutsam, "Über einige Vortheile, welche uns die  Lektüre der alten klassischen griechischen und römischen Schriftsteller  gewährt vom Dezember 1788.[5] Dieser zweite Aufsatz gehört aber nicht  zu diesem Stadium, da es sich deutlich nachweisen lässt, dass der  Höhepunkt dieses Stadiums, also der Gedanke, der dessen Wesen bildet,  von Hegel durch den ersten Aufsatz voll erreicht wird. Dieser Aufsatz  kann deshalb keinen weiteren Fortschritt in der Problematik von Hegels  geistiger Entwicklung in diesem Zeitabschnitt enthalten. Was seine Rolle  innerhalb der Entwicklung Hegels betrifft, ergeben sich deshalb zwei  Möglichkeiten: Entweder enthält er eine bloße Wiederholung der Gedanken,  die schon in dem ersten Aufsatz enthalten sind, oder er enthält neue Gedanken, die schon auf ein neues Stadium bzw. auf eine neue Stufe  hinweisen können. Wir werden uns damit also später befassen, wenn uns mit den Schriften beschäftigen werden, die Hegel vom 7.8.1788 bis Ende August 1792 verfasst hat.  

Während der fünfzehn Monate zwischen dem Exzerpt aus Nicolai und dem  ersten dieser Aufsätze hat Hegel offensichtlich die Kategorie der  Natürlichkeit aufgenommen und verarbeitet. Nach dieser notwendigen  ’Inkubationszeit’ war er endlich bereit, sie zur Interpretation  der Geschichte der Kunst anzuwenden. 
Der Hauptgedanke des Aufsatzes von  7.8.1788 ist, dass die alten Dichter mit ihren Werken einen größeren Erfolg  und einen tieferen Einfluss[6] auf das Volk hatten als die neuen: 

„In unsern Zeiten hat der Dichter keinen so ausgebreiteten  Wirkungskreis mehr.“ (GW 1,  S. 46,1).

Den Grund dafür sah Hegel darin, dass sie ihre poetische Kunst in  einer spontaneren Art schufen:

 „Eine vorzüglich auffallende Eigenschaft  der Werke der Alten ist das, was wir die Simplicität nennen, die man  mehr fühlt, als deutlich unterscheiden kann“ 

(GW 1, S. 46,22-23). 

Das  Hauptmerkmal ihrer Kunst war also die Simplizität, die, wie Hegel sich ausdrückt, darin besteht,

„dass die Schriftsteller uns das Bild der Sache  getreu darstellen“ (GW 1, S. 46,24-25).

Sie waren originell, und nach  Hegel „mußten sie Original sein“ (GW 1, S. 47,2), weil sie ihre Ideen, Empfindungen und Vorstellungen unmittelbar von der Natur (GW 1, S. 48,14-16) und von der Erfahrung[7] und nicht von anderen Menschen bzw. Kulturen schon vorbereitet und ausgearbeitet[8] bekamen. Sie waren treu  an der „Sache selbst“,[9] wie Hegel sich sehr bemerkenswert schon in  diesem frühen Aufsatz ausdrückt, da sie den Inhalt ihres Geistes  spontan zum Ausdruck brachten, ohne (das Bild der Sache)

„durch feine  Nebenzüge, durch gelehrte Anspielungen interessanter oder durch eine  kleine Abweichung von der Wahrheit es glänzender und reizender zu  machen, wie wir heut zu Tage fordern“.[10] 

Mit einem Wort kann man  sagen, dass die Alten ’natürlich’ waren, dass sie ihre Kunst unbewusst nach  dem Prinzip der ’Natürlichkeit’ geschaffen haben.[11] Infolgedessen hatten die Alten einen ausgebreiteten Wirkungskreis  und deshalb Erfolg und Einfluss auf das Volk,[12] wenngleich sie, im Gegensatz zu den Neuen, 

„ohne Rücksicht auf ein Publicum ihre Werke  verfertigten“ (GW 1, S. 47,25-26).

Anders als bei den Alten

„[...] sind die  Begriffe und die Cultur der Stände zu sehr verschieden, als dass ein  Dichter unserer Zeit sich versprechen könnte, allgemein verstanden und  gelesen zu werden“ (GW 1, S. 46,11-13).

Es ist interessant, dass Hegel hier zum ersten Mal seit 1786, aus  welchem Jahre die Textpartie höchstwahrscheinlich stammt, bzw. auf jeden  Fall seit dem dritten Stadium der ersten Phase seiner Jugendentwicklung  wieder auf den Begriff des ’gemeinen Mannes’ zurückkommt. Das heißt,  dass er sich anschickte, die Perspektive der Aufklärung durch die Wissenschaften und die Künste, die auf den Stand der Gelehrten beschränkt ist  und worauf er seine Untersuchungen und Überlegungen zunächst noch  konzentrierte, zu verlassen und zu der eigentlichen Perspektive seines  ursprünglichen moralischen Hauptinteresses, d.h. zu der Perspektive der  Aufklärung des gemeinen Mannes, zurückzukehren. 
Sehr bemerkenswert sind in diesem Aufsatz noch zwei Aspekte: seine  Analyse der Sprache,  insbesondere sein Interesse für die altgriechische  und die lateinische Sprache, und der Einfluss Lessings. 

Es ist schon bemerkt worden, wie das Interesse des jungen Hegel  für die alten Sprachen neben seinem moralischen Hauptinteresse eine  wichtige Stelle in dieser Zeit einnimmt.  Bemerkungen und  Überlegungen  über die altgriechische und die lateinische Sprache sowie über den Begriff der Sprache selbst sind überall in Hegels Tagebuch zu finden, wie  es in dieser Studie schon gezeigt worden ist. Das gleiche gilt für die  Exzerpte zu diesem Thema. In dieser Phase seiner Entwicklung bekommt  aber Hegels Nachdenken über Sprache eine besondere Bedeutung, weil er  die Kategorie der Natürlichkeit auf den Begriff der Sprache anwendet.   Seine Überlegungen über die Sprache bringen ihn auf den Gedanken,  dass es vorteilhaft sei, wenn man sich in einer Sprache ausdrücken könne,  die man selber gebildet und nicht von außen bekommen habe. Da das  heute nicht mehr möglich ist, weil die Menschen gezwungen sind, im  Verlauf ihrer Erziehung die Sprache und deren Inhalt schon vorbereitet  zu erlernen, wäre wenigstens sehr wichtig, sich die ursprüngliche, echte  Bedeutung der Wörter anzueignen, wie es in dem Exzerpt aus Kistenmaker  vom 18. März 1788 zu lesen ist.[13]

Da dieses Exzerpt von Hegel genau in der Zeit zwischen dem Exzerpt  aus Nicolai (16.08.1787) und dem Aufsatz „Über einige charakteristische  Unterschiede…“ (07.08.1788) abgeschrieben worden ist, kann man seinen  Einfluss auf ihn nicht ausschließen. Man könnte ihn darin sehen, dass diese  Lektüre dazu beigetragen hat, dass Hegels Überlegungen über die Sprache, die bisher eine sekundäre Rolle in seinem Denken gespielt  hatten, sich mit der Hauptrichtung seiner Überlegungen verbanden und  eine Unterstützung zur Entstehung seiner philosophischen Interpretation  der Geschichte von der Seite der Geschichte und der Philosophie der  Sprache her leisteten.

Was Lessings Einfluss auf den jungen Hegel betrifft, ist sehr wichtig,  dass in diesem Aufsatz zum ersten Mal der Satz aus Lessings Nathan  vorkommt, der von Hegel danach oft zitiert wurde und der mit Sicherheit  auch seine eigenen Gedanken ausdrückte.[14] Der begriffliche Inhalt  dieses Satzes knüpft an den Begriff der Natürlichkeit (Simplizität,  Originalität) an. Er besitzt einen allgemeinen Wert, d.h. er ist nicht unbedingt an die Interpretation der Kunst oder der Sprache gebunden,  sondern er betrifft die Bildung des menschlichen Geistes im Allgemeinen.  Vorbild jeglicher Bildung ist eine natürliche bzw. originale Bildung. Eine  Bildung, die auf Begriffen beruht, die man nicht selber gebildet hat und  deren Inhalt man nicht versteht, ist dagegen als ’tote’, ’leere’, ’kalte’  bzw. ’buchstäbliche’ Bildung anzusehen. Man muss hinter diesem Begriff  auch eine Kritik der damaligen Bildung sehen, und in diesem Sinne wird  dieser Satz von Hegel in den Tübinger Jahren gegen den Unterricht im  Stift verwendet.  Es handelt sich also um einen zentralen Begriff in  Hegels Denken, und es ist diesbezüglich sehr wichtig, Lessings Einfluss  auf die Entstehung von Hegels früher, philosophischer Interpretation der  Geschichte auf die Zeit zwischen August 1787 und August 1788 festlegen  zu können.

Rückblickend kann man also sagen, dass Hegel bis zum 7. August 1788  mit Sicherheit sein Verständnis des Begriffs ’Aufklärung’ vertieft hat. Er  hat schon die Kategorie der Natürlichkeit aufgenommen und ist durch den  Vergleich zwischen der Kunst der Alten und der Kunst der neueren unter  dem Gesichtspunkt jener Kategorie zu einer philosophischen Interpretation  der Geschichte  gelangt. Nach dieser Interpretation scheint die Bildung  des Geistes bei den Alten dem Maßstab der Natürlichkeit entsprochen zu  haben, was in der Neuzeit nicht mehr der Fall ist. Infolgedessen scheint  Hegel sich ein Bild der Geschichte als Verfall angeeignet zu haben, und  dementsprechend scheint er ab diesem Zeitpunkt das Bild des menschlichen Lebens, wie er es bei den Alten und insbesondere bei den  Griechen zu erkennen meinte, als sein Vorbild eines natürlichen  Lebens betrachtet zu haben.[15]  

ANMERKUNGEN


[1] Dies ist der Auszug "Philosophie. Verhältniss der Metaphysik zur Religion". Die Chronologie der Tagebuchseiten und -auszüge sowie der Fragmente aus späteren Jahren findet sich im Anhang zu diesem Werk.

[2] In diesen Jahren entstand zweifellos Hegels charakteristische Art und Weise, die Geschichte zu studieren, die darauf abzielt, die grundlegenden Strukturen der menschlichen Gesellschaft und den letzten Sinn, zu dem ihre Entwicklung tendiert, zu verstehen. Daraus sollte später seine berühmte geschichtsphilosophische Konzeption entstehen, deren Wurzeln in diesen jugendlichen Überlegungen zu finden sind (in Einfluß habe ich auch konkrete Parallelen zwischen der Geschichtsphilosophie seiner Reifezeit und diesen Studien der Stuttgarter Zeit aufgezeigt - siehe z.B. S. 45-46).

[3] Siehe darüber Giusti, 1987, S. 13-22.

[4] GW 1, S. 46-48

[5] GW 1, S. 51-54

[6] Die zwei Begriffe ’Erfolg’ und "Ein­fluss’ befinden sich mit der gleichen Bedeu­tung in dem Exzerpt aus Nicolai auf Seite 146: "Hingegen Nachdenken über alle Gegen­stände des menschlichen Le­bens, insofern sie Einfluss auf das Wohl [...] haben; [...], zeigt den Grad der Aufklärung einer Nation. Al­les diess kann tausendfach modi­ficirt seyn, muß aber im richti­gen Verhält­nisse stehen, sonst wird der Erfolg schlecht seyn".

[7] GW 1, S. 46-47: "Ferner da das ganze Sy­stem ihrer Erziehung und Bil­dung so be­schaffen war, daß Jeder seine Ideen aus der Erfahrung selbst erworben hatte und die  kalte  Buchgelehrsamkeit,  die  sich  mit todten Zeichen ins Gehirn nur drückt, nicht kannten, sondern bei Allem, was sie wußten, noch sagen konnten:

Wie? Wo? Warum? sie es gelernt;

so mußte jeder eine eigene Form seines Gei­stes und ein eigenes Gedankensystem haben, so mußten sie Original sein."

[8] GW 1, S. 47,2-8: "Wir lernen von un­serer Jugend auf die gangba­re Men­ge Wörter und Zeichen von Ideen und sie ruhen in uns­erm Kopfe ohne Thätigkeit und ohne Gebrauch. Erst nach und nach durch die Erfah­rung ler­nen wir unsern Schatz kennen und etwas bei den Wörtern Denken, die aber für uns schon gleich­sam Formen sind, nach denen wir unse­re Ideen modeln und welche bereits ihren be­stimmten Umfang und Einschränkung haben und Beziehungen sind, nach denen wir Alles zu sehen gewohnt sind."

[9] GW 1, S. 46,20-21: "Uns interessirt die Kunst des Dichters, nicht mehr die Sa­che selbst, welche oft den entgegengesetz­ten Eindruck macht."

[10] GW 1, S. 46,25-27

[11] Sehr interessant scheint es mir, dass die Alten natür­lich waren in einer na­türli­cher Weise, während die neueren Dichter, wenn sie natürlich sein wollen, das bewusst, also nicht mehr spontan, sondern überlegt tun müssen.

[12] Das Volk, das He­gel hier meint, ist das "gemeine Volk", also der ’ge­mei­ne Mann’ in der Be­deutung der Text­partie über die Aufklä­rung.

[13] GW 1, S. 183,15-16: "Wegen der Schwierig­keiten muss man die erste und älteste Be­deu­tung der Wörter so viel als möglich auf­spüren [...]"

[14] Vgl. GW 1, S. 99,25-26 und 51,20-21.

[15] GW 1, S. 52,17-19: "Aber die Alten, beson­ders die Griechen - die hier vorzüg­lich ge­meint sind, da die Römischen Schrif­ten, oh­ne Rücksicht auf den In­halt betrach­tet, nur Nachahmungen jener sind - [...]", hatte er in dem Aufsatz von Dezember 1788 geschrie­ben.

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